Dramatisch verringerte Wärmedämmung



04 Gewichts- %        - 11 %

05 Gewichts- %        - 19 %
06 Gewichts- %        - 24 %
07 Gewichts- %        - 29 %
08 Gewichts- %        - 32 %
09 Gewichts- %        - 35 %
10 Gewichts- %        - 38 %
11 Gewichts- %        - 40 %
12 Gewichts- %        - 42 %
13 Gewichts- %        - 44 %
14 Gewichts- %        - 46 %
15 Gewichts- %        - 47 %
16 Gewichts- %        - 48 %
17 Gewichts- %        - 49 %
18 Gewichts- %        - 50 %
19 Gewichts- %        - 51 %
20 Gewichts- %        - 52 %

Seine wärmedämmende Fähigkeiten erhält ein Ziegel aufgrund seiner Luftporen. Diese wirken als Dämmpolster. Sind die Poren mit Wasser gefüllt, so geht die Dämmwirkung fast vollständig verloren: bereits eine Feuchtigkeitsaufnahme von vier Prozent kann die Wärmedämmung um die Hälfte reduzieren! Eine feuchte Mauer hat also nur einen Bruchteil der Wärmedämmung einer trockenen Mauer.

 

Der Verputz bröckelt ab (Frost und Salze), der Innenraum ist kalt und unwohnlich (Wärmedämmung), „es muffelt“ und Möbel und Fußböden werden in Mitleidenschaft gezogen (Schädlinge).

 

Die Erfahrung lehrt: der häufigste Anlaß für die Renovierung und Sanierung von Häusern sind Feuchtigkeitsschäden im Mauerwerk. Die meisten Renovierungsversuche jedoch scheitern. Warum?

 

Zwar versprechen eine Reihe mehr oder weniger aufwendiger Verfahren zur Mauertrockenlegung Abhilfe. Nach einigen Jahren zeigt sich allerdings, dass das Grundproblem, die aufsteigende Feuchtigkeit nicht dauerhaft beseitigt wurde. Die Folge für den Hausbesitzer: der ganze Ärger beginnt von neuem!